Sunday, July 02, 2006

B:Mein schlechter Tag..

Eine Storry über Bill Kaulitz.
Von Bills Sicht aus geschrieben.
Nicht wirklich Jugendfrei:später Sexzenen, Gewalt..
Made bye Luisa

Bill:"Ich wolllte (m)eine Story erzählen".



Kapitel:1
Ich bin vor kurzem jetzt 17 Jahre alt geworden. Tom und ich gehen seit 2 Wochen wieder zur Schule. In meiner neue Klasse (wegen der Pause...) war ein Mädchen. Mit der war ich jetzt seit einer Woche zusammen.
In der 2. Woche am Mittwoch prügelte ich mich mit einem Jungen aus der 12. Klasse. Er hatte aber angefangen:Er kam zu mir, packte mich an der Schulter und nante mich Schwuchtel, ich drehte mich automatisch zu ihm um und trat ihm zwischen die Beine. Er schlug mir ins Gesicht, schmiss mich auf den Boden und boxte mich in den Bauch. Ich verzog das Gesicht weil mir ohnehin schon urst schlecht war, mein Magen krampfte sich zusammen. Ich merkte, wie mir das Blut aus der Nase kam und über meinen Mund und das ganze Gesicht tropfte. Er boxte mich noch 2x fest in den Bauch und ich merkte, wie mir wieder noch schlechter wurde. Ich merkte, dass ich gleich kotzen würde, ich versuchte aufzustehen, aber der 12. Klässler setzte sich auf meinen Bauch. Jetzt wusste ich, dass ich das lange nicht mehr aushalten würde und gleich kotzen müsste. Ich versuchte aufzustehen aber er saß noch auf mir drauf. Ich fing an zu würgen und er sprang angeekelt auf und rannte weg. Ich versuchte mich abermals aufzusetzen um aufzustehen und zum Klo zu laufen aber mir war so schlecht, dass ich mich nur ein bisschen aufrichten konnte um zu kotzen. Ich hielt meinen Bauch, hustete qualvoll und kotzte alles aus was ich heute morgen gegessen hatte. Ich wunderte mich, dass so viel rauskam, denn ich hatte heute morgen nur ein halben trockenen Zwieback gegessen, weil mir heute morgen schon so urst schlecht war. Auf einmal hörte ich ein kreischen...
Kapitel:2
...Es war meine (neue) Freundin (sie heißt:Lisa). Sie kam zu mir, fragte mich aufgeregt in einem hohen Ton, was los sei und machte sich anscheinend Sorgen um mich, doch ich konnte nicht antworten, weil ich noch am kotzen war. Keiner aus der Schule, kam um mir zu helfen also stand sie auf und rannte zu meinem Bruder um ihn zu holen. Nach 3 Minuten kam sie wieder mit Tom im Schlepptau. Er fragte mich was passiert ist, doch ich konnte immernoch nicht antworten, denn ich kotzte immer noch. Tom blieb bei mir und Lisa holte einen Schulsanitäter aus dem Sanitätsraum. Sie kehrte nach 5 Minuten mit 2 Schulsanitätern zurück. Sie fragten mich was passiert ist und wo es mir weh täte, doch ich konnte immer noch nicht antworten, weil ich immer noch kotzte, jedoch zeigte ich mit einem Finger auf die Stelle auf meinen Bauch, wo es urst weh tat und wo der 12. Klässler mich hin boxte. Ich zeigte auf die rechte Stelle auf meinem Bauch. Einer der Schulsanitäter wollte mir mein T-shirt ausziehen, doch ich hielt es fest. Er erklärte mir, das er mal gucken müsste aber ich lies es nicht zu. Der andere Schulsanitäter sprach zu dem, der mir das T-shirt ausziehen wollte und schlug ihm vor, dass sie mich erstmal mit einem Eimer und der Trage in den Sanitätsraum bringen wollten und dann sich das nochmal angucken wollten. Ich dachte mir, dass das eine bessere Idee war. Sie gingen in die Turnhalle und holten die Trage. Sie legten mich drauf und gaben mir einen Eimer, damit ich darein kotzen konnte. Tom hielt mir den Eimer hin und kam mit. Das letzte was ich sah, war das Lisa auf dem Boden zusammenbrach und ihr Gesicht in den Schoß legte. Als wir 2 Minuten später im Sani-Raum ankamen kotzte ich immer noch. Kaum kamen wir in den Raum sagte einer der Schulsanitäter, der mich trug zu einem anderen, der im Sani-Raum war, dass Lisa zusammengebrochen auf dem Schulhof sitzt und weint. Sie nahmen mich von der Trage und setzten mich auf die Liege. Sie zogen einen Vorhang zu damit wir allein seien konnten. Ein Schulsanitäter zog mir das T-shirt aus und sah mich an. Mein Bruder, der die ganze Zeit dabei gewesen war, fragte den Schulsanitäter warum er mich so anguckt. Er meinte, dass ich viel zu dünn wär und bei mir alle Knochen sehen könnte. Jetzt guckte Tom den Schulsanitäter schief an, meckerte ihn an, dass er seine Arbeit machen und dann verschwinden sollte. Er sah sich die Stelle ganz genau an, auf die ich gezeigt hatte und stellte fest, dass nur außen auf der Haut ein blauer Fleck war. Er konnte sich aber nicht genau erklären, warum mir die Stelle auch innen weh tat. Jedenfalls ging er dann ins Sekretariat um einen Krankenwagen zu rufen, als ich das hörte, bekam ich große Angst und krampfte meinen Magen wieder zusammen. Da ich noch kotzen musste konnte ich nicht sagen, dass ich Angst hatte und fing an panisch zu werden. Tom redete beruhigend auf mich ein und meinte zu mir, dass ich keine Angst haben brauchte. Jetzt kam Lisa, meine Freundin zu mir rein und rannte sofort auf mich zu. Sie schmiss mich um und wollte mich drücken, doch mein Magen krampfte sich von allein zusammen. Sie lies vor Schreck von mir ab. Sie machte sich wohl große Sorgen um mich. Der Schulsanitäter kam zurück und fragte Tom ob heute Vormittag schon was mit mir nicht gestimmt hätte. Tom sagte nur, dass mir schon heute morgen schlecht war und guckte mich an. Der Schulsanitäter konnte damit nichts anfangen, also blieb er solange bei uns, bis der Krankenwagen kam.
Kapitel:3
Nach 15 Minuten traf der Krankenwagen ein und 2 richtige (nicht Schulsanitäter) kamen mit einer Trage und einem Koffer in den Sani-Raum.in Schulsanitäter brachte die 2 Männer zu mir in den Sani-Raum.
Sie fragten mich das gleiche und tasteten mich auch ab. Der Schulsanitäter, der mich vochin untersucht hatte, berichtete den 2 Männern was Tom ihm gesagt hatte, dass mir heute Morgen schon schlecht war, dass ich innen drin Schmerzen hatte und wollte den 2 Männenr den blauen Fleck zeigen, an der Stelle des Bauches, wo mich der 12. Klässler hingeboxt hatte. Er berichtete den 2 Männern genaustens wie sich alles abgetragen hatte. Die 2 Männer wollten sich den blauen Fleck mal angucken und zogen mir das T-shirt wieder aus. Sie sagten das der blaue Fleck oberflächlich sei und sie sich nicht erklären konnten, warum ich innen drin Schmerzen hatte. Sie vermutetten und sagtten mir das ich wahrscheinlich eine Blinddarmentzündung hatte und das ich für 3 Wochen ins Krankenhaus müsste. Sie gaben mir ein Medikament, damit ich nicht mehr kotzen musste und hingen mich an eine Infusion dran. Mir gingen die Sätze, die der eine Mann sagte, dass ich wahrscheinlich 3 Wochen im Krankenhaus liegen müsste nochmal im Kopf rum und dachte mir:"Oh mein Gott, jetzt muss ich wahrscheinlich 3 Wochen im Krankenhaus liegen und kann keine Interwievs, Konzerte und Auftritte mit den Andren geben. Das durfte alles nicht war sein!" Und heute wollten wir ins Studio um einen neuen Song aufzunehmen. Ich dachte mir:"was sollte jetzt werden?!?"
Ic hwurde in den Krankenwagen getragen. Sonderlich peinlich war das für mich nicht mehr, da die Pause schon lange zu Ende war. Tom kam mit. Er stieg mit ein und machte die Tür zu. Ich sah Lisa noch einmal zum Abschied und schon fuhr der Krankenwagen los. Die Fahrt ins Krankenhaus dauerte 20 Minuten.
Kapitel:4
Als wir ankamen trugen die 2 Mäner mich raus und fuhren mich in den Untersuchungsraum:"2". Sie zogen meine Sachen aus und packten sie in eine Tüte. Sie erklärten mir, dass sie eine Gastroskopie mit mir machen müssten und was eine Gastroskopie ist. Ich dachte mir:"Ach du große Scheiße!" Sie fuhren mich in einen Raum. Tom musste draußen bleiben.
Sie sprühten mir ein Spray in den Hals und erklärten mir, dass ich jetzt nicht mehr so viel würgen müsste und steckten mir einen Schlauch in den Hals der bis in den Magen reichte. Ich würgte und wollte kotzen aber sie verhinderten mit einem Sauger, dass ich kotzte, denn sie brauchten den hals ganz frei. Als der Schlauch drin war, schoben sie mir den Schlauch in meinen Magen hin und her und guckten sich alles an. Sie konnten meinen Magen auf einem Bildschirm sehen, was da nicht in Ordnung war. Sie stellten, wie der eine Sanitäter vermutet hatte die Diagnose:Blinddarmentzündung und zogen mir den Schlauch wieder raus. Diesmal musste und durfte ich kotzen. Ich musste aber nicht viel kotzen, wie vochin in der Schule, da das Medikament, dass ich vochin bekam noch wirkte. Sie fuhren mich noch mal in den Untersuchungsraum:"2". Als ich aus dem Raum kam, kam Tom zu mir und guckte mich besorgt an.
Kapitel:5
Er brauchte nicht sagen dass er sich dass gedacht hatte, dass ich eine Blinddarmentzündung hatte, was es jetzt für Tokio Hotel bedeutet und das er sich Sorgen um mich machte. Im Untersuchungsraum „2“ angekommen bereiteten sie mich auf die OP vor. Sie erklärten mir was passieren würde und hingen mich wieder an einen Tropf. Sie gaben mir eine Nakose Spritze und schoben mich zum OP-Raum. Tom musste vor dem OP-Raum auf mich warten er verabschiedete sich. Machte mir Mut und setzte sich draußen hin. Das letzte was ich im OP-Raum mitbekam, war dass sie mich alle freundlich begrüßten und dass ich von 10 abwärts zählen sollte. Ich kam bis 1 dann schlief ich ein...
...Als ich aufwachte, sah ich Tom der mit seinem I-Pod auf dem Stuhl neben meinem Bett eingeschlafen war. Ich sah an mich und sah, dass ich an Schläuchen hing. Einer war in meiner Nase, und ich hatte 2 Infusionen an mir Hängen. Ich dachte:“Na super schlimmer kann es gar nicht werden.“ Im nächsten Augenblick fühlte ich Brechreiz im Hals und ein schmerzen im Bauch.
Ich krampfte meinen Bauch zusammen. Dabei mussten wohl die Sensoren für den Monitor, die an meiner Brust klebten abgegangen sein. Denn es gab ein lautes Geräusch. Von dem Geräusch wurde mein Bruder wach. Er sah mich an und freute sich, dass ich aufgewacht bin. Und kam freudig auf mich zu, doch mein Bauch verkrampfte sich vor schmerzen. Er guckte mich besorgt an und erschrak im nächsten Augenblick als 3 Ärzte und 2 Krankenschwestern in das Zimmer kamen. Sie sahen was passiert ist und lachten sich schlapp. Sie schalteten den Monitor aus. Einer der Ärzte nahm den Monitor mit und ging raus. Tom machte die 2 jungen Krankenschwestern an und alle lachten sich schlapp als die Krankenschwestern ihm eine Ohrfeige gaben. Die 2 Krankenschwester und ein Arzt, der Ärzte, die noch im Zimmer waren ging raus. Der andre Arzt sprach kurz mit Tom und ging dann auch raus. Als der Arzt draußen war, meinte Tom ganz ernst zu mir:“Ich weiß, dass es dir jetzt nicht passt, dass du schmerzen hasst und das du auch nicht krank bist, außer deinem Zustand jetzt.“ Tom grinste, doch dann wurde er wieder ernst. Er sagte das er mir eine paar Fragen stellen sollte für die Ärzte und dass ich nicht lügen sollte, denn es wäre wichtig für die Ärzte und er wusste, dass ich gut lügen kann.
Kapitel:6
Er fing ganz behutsam an und erzählte mir, dass die Ärzte meinten, dass ich wirklich viel zu dünn sei und dass sie Tom gebeten haben dass er mich fragen sollte, ob ich magersüchtig wär. Ich guckte Tom schief an und zeigte Ihm ein Vogel. Ich sagte ihm immer noch mit Schmerz verzerrtem Gesicht, weil mir die Stelle am Bauch immer noch weh tat, dass ich nicht magersüchtig bin und so viel essen kann wie ich will ohne zu zunehmen. Tom meinte zu mir dass er mir das glaubt und sich selbst dabei doof vorkam. Ich musste denn Ärzten jetzt also beweisen, dass ich nicht magersüchtig bin. Ich dachte jetzt schon wieder:“Ach herrje das jetzt auch noch.“ und verzog das Gesicht. Die eine Krankenschwester von vorhin kam rein guckte böse zu Tom und gab mir eine Spritze gegen schmerzen. Sie sagte, um Tom eifersüchtig zu machen:“So, schlaf jetzt mal wieder gut süßer, damit dir es wieder bald besser geht.“ Mit diesen Worten ging sie aus dem Zimmer und machte die Tür zu.
Tom machte dass, was die Krankenschwester zu mir sagte, wirklich eifersüchtig, guckte mich ganz entsetzt an und schnauzte mich beleidigt an:“Alle süßen Weiber bekommst du immer ab (Hmm) Damit verschwand er aus dem Zimmer und ging in die Cafeteria. Ich legte mich wieder hin und dachte nach ob ich doch magersüchtig sei. Ich kam zu dem Entschluss, dass ich nicht magersüchtig war und schlief ein. Das die Leute mich jetzt auch schon wieder die ganze Zeit nerven mussten damit. Sie hatten mich doch schon am Anfang des Jahres damit genervt. Jetzt konnte ich das schon nicht mehr hören. Andre meinten, ich wäre stur und würde,dass die ganze Zeit nicht einsehen aber ich blieb bei meinem Entschluss und machte mir keinen Weiteren Gedanken darum.
Kapitel:7

Als ich aufwachte, kam Tom grade in mein Zimmer. Er fragte mich ob es mir besser gehe..
Ich wollte grade Ja sagen als ich auf einmal kotzen musste.
Tom kam sofort von der Tür zu mir gelaufen und sagte zu mir:“Das sieht aber nicht so aus“
Er rief die Krankenschwester und redete beruhigend auf mich ein und war einfach für mich da..
Die Krankenschwester kam nach ein paar Minuten weil sie noch was zu tun hatte.
Sie kam rein und sah mich an. Dann nahm sie saubere Sachen und half mir aus dem Bett raus.
Tom ging mit mir auf die Toilette und blieb bei mir in der Zwischen Zeit machte die Krankenschwester mein Bett neu. Ich schätzte, dass eine halbe Stunde verging, ehe ich mit dem
kotzen aufhörte. Die Krankenschwester kam mit einem Arzt wieder und erzählte das ich schon wieder solange gekotzt hatte und dass sie einen Arzt holen wollte aber alle grade beschäftigt waren. Der Arzt sagte:“schon gut.“ zu der Krankenschwester und wandte sich an mich. Er schaute ziemlich besorgt hatte ich den Eindruck dann tastete er meinen Bauch vorsichtig ab und fragte mich ob es weh tut. Ich sagte:“Nein, mir ist nur urst schlecht!“ Er fragte mich:“Urst?“ Tom antwortete an meiner stelle weil ich wieder am kotzen war:“Urst heißt sehr.“ Der Arzt nahm es zur Kenntnis und meinte nur:“aha.“ Er sagte der Krankenschwester irgendein Medikament das ich nicht kannte gegen meine Übelkeit das ich 4 mal am Tag nehmen sollte. Er gab mir gleich eins. Da ich kein Glas Wasser an meinem Schränkchen stehen hatte holte Tom mir ein Glas Wasser und half mir das Zeug intus zu bekommen. Ich schluckte das Zeug und legte mich wieder hin. Mein Bruder machte mir Das Bett niedriger weil er sah das es mir zu hoch war und mich störte. Nach ein paar Minuten schlief ich ein. Doch lange schlief ich nicht: Nach ein paar Minuten wachte ich wieder auf. Ich hatte Angst das mein Bruder nicht bei mir bleiben würde. Er kam zu mir um mein Bett auf die rechte Seite und fragte, warum ich nicht schlafe. Anstatt ich antwortete stellte ich eine Gegenfrage:“Bleibst du hier?“ Er antwortete mir:“Ja ich bleibe hier und schlaf jetzt ruh dich aus“ Das tat ich dann auch, denn jetzt war ich beruhigt jetzt wusste ich das mein Bruder hier bei mir bleiben würde. Ich drehte mich auf die Seite vin meinem Bruder weg, hin zum Fenster und machte die Augen zu.

2 Comments:

Anonymous Anonymous said...

hey lu...ich find das richtig klasse das du in deiner hp was darüber schreibst aber du musst auch selber mal an dich denken...ich finde die geschichte gut und hoffe das bill auch bald mal einsieht das der krank ist...hoffe das es dir bald besser geht....hdmdl deiner jessie

11:01 AM  
Anonymous Anonymous said...

Hallo Luisa.
Ich habe durch zufall diese Seite gefunden.Du hast sehr viel fantasie und die Geschichten und wie du dich in die jeweiligen Charakter der Jungs begibst finde ich toll! Nur finde ich es sooo schade dass es nicht weiter mit den Geschichten geht, es fehlen doch Kapitel; auch in dieser letzten über Bill. Ich möchte noch mehr lesen!!!Bitte mach weiter! Seit 2006 schreibst du wirklich nichts mehr? Was ist passiert?
Mache vielleicht Rechtschreibfehler, bin halb Deutsche.

1:05 PM  

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